Weltweit wird täglich zu viel Plastikmüll produziert, die Entsorgung hat gravierende Lücken und so gelangen laut Naturschutzbund rund acht Millionen Tonnen Plastikmüll jedes Jahr in unsere Meere. Mit weitreichenden Folgen für Mensch und Umwelt: Nach Experteneinschätzungen werden im Jahr 2050 mehr Plastikteile in unseren Ozeanen schwimmen, als Fische.

Als führendes Entertainment-Unternehmen in Europa wollen wir unsere Stimme und unsere Reichweite nutzen, um die Menschen zum Umweltschutz zu motivieren und wir selbst wollen dazu beitragen, unsere Meere zu schützen.

Unsere Selbstverpflichtung

Commitment #1: Bis 2020 wird Sky gesamtes Einweg-Plastik aus seinem Betrieb entfernen

Sky hat sich Anfang Oktober 2017 dazu verpflichtet, bis 2020 jegliches Einweg-Plastik aus seinem Betrieb, seiner Lieferkette und Produkten zu beseitigen. Seit Januar verzichtet Sky außerdem an allen europäischen Standorten auf Einweg-Wasserflaschen, Strohhalme, Becher und Besteck aus Plastik.

Seit November 2017 wird in allen Verpackungen künftiger Sky Produkte kein Einweg-Plastik mehr verwendet und bis Ende 2017 alle neuen Sky Produkte ohne Einweg-Plastik hergestellt. Außerdem wird Sky seine Geschäftspartner und Lieferanten dabei unterstützen, ihre Betriebe entsprechend anzupassen.

Commitment #2: Gründung eines Ocean Rescue Innovationsfonds

Sky wird seine Erfahrung im Bereich Innovation, Unternehmertum und Kapital nutzen, um einen Beitrag zur Lösung des übergeordneten Problems zu leisten, den die Nutzung von Plastik darstellt: So wird Sky Unternehmen und Start-Ups identifizieren, die Technologien zur Beseitigung von Einweg-Plastik aus Lieferketten entwickeln und somit verhindern, dass Plastik in die Ozeane gelangt. Sky wird dafür den Ocean Rescue Innovationsfonds mit einer auf über fünf Jahre verteilten Summe von insgesamt 25 Millionen Pfund ins Leben rufen, um in diese Ideen zu investieren. Weitere Details zu dem geplanten Fonds werden in Kürze veröffentlicht.

Commitment #3: Partnerschaft mit WWF zur Wahrung der Meeresschutzgebiete

Sky wird außerdem mit dem WWF zusammenarbeiten, um Meeresschutzgebiete („Marine Protected Areas“) entlang der Küsten der europäischen Länder, in denen das Unternehmen agiert – Großbritannien, Irland, Deutschland, Italien und Spanien – zu wahren.